Read Wie kommt das Blau ins Meer?: Die Ozeane unseren Enkeln erklärt by Hubert Reeves Online

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style margin 0cm 0cm 0pt Da wir nun beisammen sind, um ber das Meer zu sprechen, kommt, schauen wir es uns doch einfach gemeinsam an Ich liebe es hierher zu kommen, mich auf diese Felsen zu setzen, den Horizont zu betrachten und dabei an gar nichts zu denken Hubert Reeves, einer der renommiertesten Astrophysiker der Welt, und sein Freund, der Ozeanograph Yves Lancelot, erklren in diesem Buch ihren Enkeln die Meere Die Kinder stellen ihnen all jene Fragen, auf die auch wir Erwachsenen nicht immer gleich eine Antwort parat haben zum Beispiel Wie kommt das Blau ins Meer Bedeutet Wasser Leben Woher kommt eigentlich all das Wasser Gibt es ein einziges Meer oder mehrere Und wieder beantwortet Reeves gemeinsam mit Lancelot all diese Fragen mit jener gelassenen und auf jeden Einwand eingehenden Liebenswrdigkeit, die Grovtern eigen ist Ein zauberhaftes Buch und eine wunderbare, fr jedermann verstndliche Einfhrung in die Grundlagen unserer Meereswelt....

Title : Wie kommt das Blau ins Meer?: Die Ozeane unseren Enkeln erklärt
Author :
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ISBN : 3406688675
ISBN13 : 978-3406688676
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : C.H.Beck Auflage 1 10 Februar 2016
Number of Pages : 183 Pages
File Size : 974 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Wie kommt das Blau ins Meer?: Die Ozeane unseren Enkeln erklärt Reviews

  • Gromperekaefer
    2018-11-15 19:57

    Hier bekommt man auf lockere Art die Entstehung und Entwicklung unserer Meere präsentiert, wobei 2 Wissenschaftler in einem Dialog die Erklärungen geben. So werden Geologie, Plattentektonik, Ökologie usw. Erläutert. Das Ganze ist eigentlich eher gedacht um den Kindern die nötigen Erklärungen zu geben, Erwachsenen bekommen allerdings ebenfalls Informationen, welche nicht gewusst, oder vergessen waren.

  • Krenberger
    2018-12-06 17:57

    Im vorliegenden Buch wird von zwei beeindruckenden Wissenschaftlern der Versuch unternommen, das Meer in einer Form zu beschreiben und zu erklären, dass ihren Enkeln anhand der Erläuterungen das Wesen des Ozeans mit all seinen Zusammenhängen klar wird. Bei den Wissenschaftlern handelt es sich um Hubert Reeves, einen renommierten Astrophysiker, und seinen Freund, den Ozeanographen Yves Lancelot. Diese sind zusammengekommen, um über das Meer zu sprechen. Im gemeinsamen Dialog, sie sprechen quasi mit einer Stimme, antworten sie auf die sukzessive eingeworfenen Fragen ihrer eigenen Enkel, von denen alleine Reeves acht Stück hat. Gerade einmal 120 Seiten an Text umfasst das Büchlein, sodass von vornherein klar ist, dass wirklich nur Grundlagen präsentiert werden können, nicht aber in wissenschaftliche Tiefen gestoßen werden kann. Dennoch werden, weit über das Meer hinaus, so viele Zusammenhänge anschaulich gemacht und Verknüpfungen der Wissenschaften hergestellt, dass man sich, selbst mit einem ordentlichen naturwissenschaftlichen Hintergrund, fühlt wie ein ahnungsloser Eleve. Dabei werden nicht nur historische Gegebenheiten aufgegriffen wie etwa Wegeners Thesen zur Beschaffenheit des Ozeangrunds oder die Erfindung des Sonars, sondern auch aktuelle und höchst brisante Erkenntnisse, nämlich die über das mögliche Versiegen des Golfstroms. Generell ist es lobend hervorzuheben, wie oft die beiden Wissenschaftler betonen, dass das Weltensystem aus u.a. Tektonik, Biosphäre, Atmosphäre und Ozean einer ständigen Dynamik unterliegt und nur unser begrenzter zeitlicher Fokus den Anschein erweckt, ein Status quo der Natur sei für die Ewigkeit gemacht. Auch die vielen Vergleiche und Versuche der Vereinfachung führen dazu, dass man in der Lektüre ständig vorangetrieben wird und dem Wissensfluss weiter folgen möchte.Wenn allerdings auf dem Buchrücken damit geworben wird, dass es sich um eine „für jedermann verständliche Einführung in die Grundlagen unserer Meereswelt“ handelt, dann ist dies in doppelter Hinsicht angreifbar. Denn es wird zwar versucht, die Zusammenhänge vereinfacht darzustellen, aber es kann kein Zweifel daran bestehen, dass man für ein Verständnis des Buches ein gesundes gymnasiales Wissensniveau benötigt. Es fallen dermaßen viele Fachbegriffe aus Geographie, Geologie, Biologie, Physik und Ozeanographie, dass man keineswegs von einer Darstellung für interessierte Laien sprechen kann. Man muss trotz der vermeintlichen Leichtigkeit des angeblichen Gesprächs mit den Enkeln das Buch mit hoher Konzentration lesen, um am Ball zu bleiben. Des Weiteren erfasst das Buch weit mehr als die Meereswelt. Zwar ist der Ozean, seine Entstehung, Zusammensetzung, Entwicklung und Zukunft Dreh- und Angelpunkt des Buches. Aber dass sich daraus Kreisläufe entwickeln, die weit über die „Meereswelt“ hinausgehen, siehe Plattentektonik, Verdunstungskreisläufe, Abfallwirtschaft, etc., muss jedem Leser ebenfalls klar sein. Schließlich weiß ich auch nicht genau, welche „Enkel“ hier gemeint sein sollen. Angesichts des sprachlichen und inhaltlichen Niveaus werden wohl am ehesten Schüler ab der 6./7. Klasse aufwärts genug Wissen und Rezeptionsfähigkeit mitbringen, um von der Lektüre des Buches zu profitieren. Als Vorlesebuch, etwa für Grundschulkinder, halte ich das Buch eher nicht für geeignet. Hingegen dürfte so mancher Erwachsener – wie ich auch – das Buch mit Freude verschlingen und sich danach wieder einen Tick bewusster seiner Umwelt und deren Erhaltung widmen.

  • D.S.
    2018-12-08 20:06

    Diesem wunderbar erklärenden und entdeckenden Gespräch zu lauschen freut nicht nur neugierige Kinder (ab ca. 7), sondern eben auch die Vorleser. Als Vorleser möchte ich gar nicht mehr aufhören und schiebe immer noch eine Seite dazu..