Read Finanzwirtschaft des Unternehmens und Kapitalmarkt (Springer-Lehrbuch) by Gunter Franke Online

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Das Buch bietet einen berblick ber die moderne Kapitalmarkttheorie und verdeutlicht ihre Bedeutung f r unternehmerische Entscheidungen Die Autoren er rtern ausf hrlich die Zusammenh nge zwischen Finanzwirtschaft und Rechnungswesen und legen besonderes Gewicht auf die Bedeutung der Information f r die Gestaltung von Finanzierungsvertr gen Die Neuauflage bringt den Text bez glich der Steuerreform und aktueller Entwicklungen auf dem Kapitalmarkt auf den neuesten Stand Erg nzt wurden Abschnitte zur Bewertung von Krediten und zum Kredithandel....

Title : Finanzwirtschaft des Unternehmens und Kapitalmarkt (Springer-Lehrbuch)
Author :
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ISBN : 9783642025525
ISBN13 : 978-3642025525
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Springer Auflage 6., berarb u erg Aufl 2009 13 Oktober 2009
Number of Pages : 712 Seiten
File Size : 688 KB
Status : Available For Download
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Finanzwirtschaft des Unternehmens und Kapitalmarkt (Springer-Lehrbuch) Reviews

  • Carla Hunklinger
    2018-11-09 18:14

    Für BWL Studium geeignet. Hatte mit dem Buch gelernt und eine Eins geschrieben, was will man mehr. Preis ist ebenfalls angemessen.

  • None
    2018-11-05 22:01

    Mit der vierten Auflage ist den Autoren eine nochmalige wesentliche Verbesserung ihres Lehrtextes gelungen. Das Buch wurde nicht nur aktualisiert und an die neue Gesetzeslage angepaßt; es wurde auch mit einem Kapitel zum Risikomanagement erweitert, in dem Konzepte zur Risikomessung und grundlegende Modelle des Risikomanagements vorgestellt werden.Natürlich werden die Aktualisierungen auf der steuerlichen Seite nicht lange aktuell bleiben, da die nächste Unternehmenssteuerreform schon vor der Tür steht.Das Buch ist trotz der anspruchsvollen und naturgemäß theoretischen Inhalte gut lesbar und mit vielen Beispielen angereichert. Außerdem ist aus Studentensicht erwähnenswert, daß sein Preis fuer mehr als 600 Seiten Inhalt noch zu den günstigeren Lehrbüchern aus diesem Gebiet zählt.

  • None
    2018-11-10 19:01

    Franke und Hax geben auch bei der Neuauflage ihres inzwischen zum "Klassiker" an deutschen BWL-Fakultäten avancierten Lehrbuchs eine gute, ausführliche Einführung in theoretische Modelle und relevante Vorschriften in Deutschland. Vieles hätte ruhig knapper ausfallen können: oft muss man sich durch seitenlangen Text kämpfen, um etwas zu lernen, dass auch viel knapper hätte zum Ausdruck gebracht werden können. Für diejenigen, die das Buch als Ersatz für eine Vorlesung benutzen wollen, ist dies sicherlich von Vorteil. Das Buch benutzt wenig Hervorhebungen, Grafiken und Übersichten, allerdings gibt es gute Abschnitts-Zusammenfassungen."Finanzwirtschaft des Unternehmens und Kapitalmarkt" beginnt mit einer Einführung in den Finanzbereich des Unternehmens (Zahlungsvorgänge, Organisation), informiert über die Funktion von Finanzierungstiteln und -märkten (Wie funktioniert die Börse?), und führt in das Entscheidungskalkül von Firmen, wenn es um die Frage der Finanzierungsform (Verschuldung oder Eigenfinanzierung?) geht, ein. Außerdem liefert es Einführungen in interessante Randthemen, wie z.B. Probleme der asymmetrischen Information.Ein zusätzliches Kapitel über "Risikomanagement" gibt einen Überblick über die neuesten Entwicklungen der Literatur - allerdings hätte man dieses Kapitel auch als Aktualisierung in bestehende Kapitel einarbeiten können, denn wirklich Neues wird dort nicht geboten.Trotz allem kann es wohl immer noch als *das* Finanzwirtschafts-Lehrbuch für deutschen Sprachraum gelten.

  • Georg Schilling
    2018-10-22 17:11

    Franke/Hax - Finanzwirtschaft des Unternehmens und Kapitalmarkt - Fragen iZm Wissenschaft & Lebensnähe- 1. Das Werk von Franke, Günter/Hax, Herbert: Finanzwirtschaft des Unternehmens und Kapitalmarkt, 6. Aufl., (Dordrecht/Heidelberg/London/NY: Springer, 2009) wirft - ua aus wiss. Sicht - mehrfach spannende Fragen auf.- 2. Vorab: dass hinter diesem Werk viel der Arbeit steht, ist nicht zu leugnen.- 3. Und: dass dieses Werk auch viel Interessantes beinhaltet, steht auch außer Zweifel.- 4. Gleichwohl:geht es etwa um Fragen sog Planungstechniken bei Unsicherheit (Kap V, S. 245),so verheddern sich die Autoren zT in widersprüchlichen Diktionen.Dies insoferne, als sie - just unter diesem Kapitel (NB: es geht um *Un*-Sicherheit hierin!),von sog "quasi[sic!]-sicheren" Erwartungen (Franke/Hax, aaO, 245) zu schreiben wünschen, im übrigen kurz, nachdem sie (noch) schrieben, dass"Entscheidungsmodelle, die auf der Prämisse sicherer Erwartungen" beruhten,"einen wesentlichen Aspekt der Realität"(!) vernachlässigten (vgl Franke/Hax, aaO, 245),um (uU merkwürdiger Weise) - im übrigen unter dem Kapitel "*Un*(!)-Sicherheit" sodann den (ua wiss. bes. überzeugenden?) 'Begriff' sog "quasi-sicherer" Erwartungen - den Leserinnen/Lesern schmackhaft machen zu wollen. (...)- 5. Ferner führen die (bedeutenden) Autoren auch in diesem Kapitel V ("Planungstechniken bei Unsicherheit") den Begriff sog "Wahrscheinlichkeiten" an (vgl Franke/Hax, aaO, 248f).Bemerkenswert (wie bedenklich) ist allerdings, dass sie ausführen, das "ein unmögliches Ereignis" - so Franke/Hax (2009: 249) "die Wahrscheinlichkeit 0", "ein sicheres Ereignis" (!) "die Wahrscheinlichkeit 1" habe, ohne hierbei (ev) darzulegen, wie es (ua aus log., wiss. und lebensnaher Perspektive) sein kann, dass (der wiss. und log. *nicht-graduelle* Begriff) der (sog) Sicherheit sich in das (wiss. und log. indes sehrwohl *graduellen* Erscheinungsformen zugänglich wissenden) Konzept der Wahrscheinlichkeit (sinnvoll, lebensnah und logisch stringent) einbauen lässt. (!)(Ganz zu schweigen davon, dass die Autoren nicht darlegen, dass es sich hierbei um eine - log., wiss. und lebensnah betrachtet gleichwohl problematische - Axiomatisierung, welche (primär) auf Kolmogorov fusst - handelt. (!))- 6. Enttäuschend vermag (aus wiss. Sicht va) auch - ua von manchem Wissenschafter/mancher Wissenschafterin - erachtet werden, dass die (gleichwohl: bedeutenden und gebildeten) Autoren sich des Begriffs sog subjektiver "Wahrscheinlichkeiten" (!) bedienen, ohne allerdings (zB) hierauf (wirkl.) einzugehen, ob das Wort "Wahrscheinlichkeit(en)" iZm (de facto idR wohl: Meinungen, Ansichten (! wirkl. passend und klar ist (maW: ob es nicht zT einen gewissen 'objektiven' "Touch" f. manche/n kommunizieren könnte); ganz zu schweigen davon, dass überdies fraglich sein könnte, inwieweit der Begriff sog subjektiver "Wahrscheinlichkeiten" - ungeachtet einer auch in anderen Werken durchaus anzutreffenden Verwendung grds - als solcher, per se va aus wiss. Sicht wirklich geeignet ist. (...)