Read Argumentieren (Haufe TaschenGuide) by Andreas Edmüller Online

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Wer schl ssig argumentieren m chte, ben tigt stichhaltige Argumente und das Wissen, sie wirkungsvoll einzusetzen Dieser Taschenguide hilft Ihnen mit den richtigen Argumentationstechniken zu erfolgreichen Gespr chen.Inhalte Bescheid wissen Wie Argumente funktionierenHilfe gegen unfaire Argumente Wie Sie sich erfolgreich wehrenVon stark bis suggestiv Welche Argumenttypen es gibtPraxistauglich Wie Sie g ngige Argumentationssituationen erkennen und meisternJetzt in der Best of Edition...

Title : Argumentieren (Haufe TaschenGuide)
Author :
Rating :
ISBN : 3648019023
ISBN13 : 978-3648019023
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Haufe Lexware Auflage 1 8 August 2011
Number of Pages : 255 Seiten
File Size : 674 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Argumentieren (Haufe TaschenGuide) Reviews

  • Patrik Schneider
    2018-10-18 19:45

    Sehr hilfreich, kann man als Anregung nur empfehlen. Würde ich jeder Zeit wieder kaufen, sehr viele Tipps zum alltäglichen Gebrauch.

  • Ms
    2018-11-15 18:49

    Das Buch ist sehr umfassend und leicht zu lesen und verstehen hat mir sehr bei meinen Klausuren geholfen und werde es im Beruflichen auch einsetzen bei Bedarf

  • TheVonk
    2018-11-11 17:46

    Das Buch ist für den Einblick in Argumentationslehre ok - eine wissenschaftliche Abhandlung ist es Gott sei Dank nicht, dann hätte es sicher ein anderes Zielpublikum. Einige Begriffe werden in der Tat mit Wortneuschöpfungen belegt, anstatt sie mit den in der Thematik gebräuchlichen Begriffen gleichzusetzen - das erschwert u.U. die weiterführende Lektüre zu dem Thema.Die "Wenn-Dann"-Schlussfolgerungen, die der Rezensent F. Weitz als "völlig danebengehauen" moniert, sind jedoch richtig und werden korrekt verwendet (bei Interesse bietet sich ein Blick in den Kommentarthread zu seiner Rezension an).Was an dem Buch nicht gefällt: es ist schlicht ein weiterer Ratgeber zu dem Thema - er hebt sich nicht von anderen ab: schön wäre gewesen, wenn die Autoren einen (oder mehrere) Schwerpunkt(e) gesetzt hätte - haben sie aber nicht.Von daher: guter Einstieg und Überblick - Tiefe und Details darf man nicht erwarten.

  • Frederik Weitz
    2018-10-15 19:56

    Die Argumentationslehre ist zurecht ein äußerst wichtiges Gebiet. Doch was sich diese beiden Herren hier manchmal leisten, geht auf keine Kuhhaut drauf. Das beginnt schon damit, dass zwischen den Begriffen Argument, Schlussfolgerung und Argumentationsgang nicht unterschieden wird. Bei den Schlussfolgerungen wird nicht zwischen Induktion und Deduktion, finaler und kausaler Schlussfolgerung unterschieden.Zwar führen die Autoren eine ganze Menge schicke Neologismen (Wortneuschöpfungen) ein. So wird der Syllogismus von ihnen FullPower-Argument genannt, bzw. auch absolut stichhaltiges Argument. Doch das sind nur rhetorische Tricks, um den naiven Leser einzufangen, oder, wie die beiden schreiben: unfaire Argumentation durch vage Ausdrücke.Was den Syllogismus angeht, so unterlaufen die beiden Autoren ihre im Prinzip richtige Erklärung mit folgendem Beispiel:Prämisse A: "Wenn wir es nicht schaffen, dass alle Abteilungen intensiv zusammenarbeiten, werden wir unser Umsatzziel nicht erreichen."Prämisse B: "Wenn wir unser Umsatzziel nicht erreichen, werden unsere Kapitalgeber uns möglicherweise kein frisches Kapital für unsere Investitionen zur Verfügung stellen."Konklusion: "Daher: Wenn die Zusammenarbeit nicht wirklich entscheidend verbessert werden kann, dann müssen wir damit rechnen, dass wir kein frisches Kapital bekommen."Warum diese Schlussfolgerung ein Syllogismus, ein "absolut stichhaltiges Argument" sein soll, will mir vorne und hinten nicht einleuchten. Hier wird aus zwei Hypothesen eine dritte gezogen. Hypothesen sind allerdings nicht absolut stichhaltig, sondern Voraussagen, Tendenzen, Möglichkeiten. Möglichkeit heißt: NICHT stichhaltig. Stichhaltig ist eine Prämisse wie "Alle Menschen sind sterblich.", weil die Sterblichkeit von der Struktur her im Menschen angelegt ist.Solche Beispiele verwirren nur, oder überzeugen den Leser zu einem falschen Argumentieren, oder - im günstigsten Fall - machen sie dieses Buch für den Leser fragwürdig oder gar wertlos. Und da nicht die klassischen Begriffe wie Induktion und Deduktion genutzt werden, kann der Inhalt dieses Buches nur schwer an anderen Büchern überprüft werden.Obwohl die Autoren weiter hinten auch vage Begriffe kritisieren, führen sie den Begriff als solchen nicht ein. Bedenkt man aber, dass Argumentationen der Kritik von Begriffen dienen (also ihrer Definition und ihrer Anwendung), dann fehlt hier ein wichtiges Part des Argumentierens ganz.Ein zweiter wichtiger Punkt, der von den Autoren auch inhaltlich komplett übergangen wird, ist die Lehre von den topoi, von der "Orten", an denen sich Argumente auffinden lassen. Diese wird in der Predigtlehre und der juristischen Argumentation sehr gepflegt, hat aber auch eine große Relevanz für den Alltag (wo bekomme ich meine Argumente her? wo holt sich mein Gesprächspartner seine Argumente her?). So wird der Leser an dieser Stelle komplett alleine gelassen.Fazit:Gäbe es nicht völlig danebengehauene Beispiel (siehe oben), wäre das Buch als Einstieg in die Argumentationslehre garnicht schlecht.Doch als Einstieg diskrediert es sich schon deshalb, weil es nicht die ordentlichen Begriffe einführt, die man dann in anderen Büchern wiederfinden könnte. Es ermöglicht nicht das einfache Weiterarbeiten oder die Vertiefung in diesem Gebiet.Für den in der Argumentationslehre Erfahrenen bietet es einige nette Umschreibungen und führt mal gut, mal schlecht vor, wie Schlussfolgerungen aussehen können, bietet also Material, um sich daran zu reiben.Deshalb: Im Prinzip Finger weg. Es sei denn, Sie haben einen triftigen Grund, sich mit einem wenig ausgegorenen Buch zu diesem Thema zu befassen.