Read Allgemeine und Anorganische Chemie by Michael Binnewies Online

allgemeine-und-anorganische-chemie

Das erfolgreiche Grundlagenlehrbuch jetzt in durchgehend berarbeiteter NeuauflageDie viel gelobte Einf hrung in die Allgemeine und Anorganische Chemie ist f r die 3 Auflage vollst ndig berarbeitet und aktualisiert worden Das erweiterte Autorenteam Michael Binnewies, Maik Finze, Manfred J ckel, Peer Schmidt und Helge Willner hat zahlreiche neue Inhalte eingearbeitet und den Text an anderen Stellen gestrafft, um das Lehrbuch wieder optimal auf die Bed rfnisse der Chemiestudierenden im Haupt und Nebenfach zuzuschneiden Es besticht weiterhin durch die ausgewogene und klare Stoffdarstellung sowie die vielen Einblicke in hochaktuelle Themen und Anwendungen Die Beschreibung gro technischer Verfahren ist ebenso auf den neuesten Stand gebracht worden wie die Diskussion der zunhmend wichtiger werdenden seltenen Elemente Rohstoffe f r Zukunftstechnologien, Schwei en und L ten, Magnetwerkstoffe und W rmespeicher sind Themen neuer Exkurse Kurze Zusammenfassungen an den Kapitelenden werden den Lernenden die Pr fungsvorbereitungen erleichtern Setzt neue Ma st be in der Grundausbildung angehender Chemiker Wird sich f r Studierende in Diplom und Bachelor Studieng ngen rasch als unentbehrlicher Begleiter durch die ersten Semester erweisen und vielfach auch dar ber hinaus Schweizerische Laboratoriums Zeitschrift Vorteilhaft ist die gute Einbindung der Praktikumsinhalte des Grundstudiums Angenehm lesen sich die Exkurse, welche die allgemeinen Lehrinhalte des Buches um Themen wie Untersuchungsmethoden oder Chemie in Natur, Alltag und Technik geschickt erg nzen Hilfreich sind die eingebundenen bungsaufgaben am Ende der Kapitel Nachrichten aus der Chemie Abgerundete Darstellung der Allgemeinen und Anorganischen Chemie mit vielen aktuellen Beispielen Prof Dr Peter Volgnandt, Technische Hochschule N rnberg Hervorragendes Buch, ideal zur Einf hrung, zeitgem e Aufmachung Prof Dr Oliver Tepner, Universit t Regensburg Ich habe noch nie ein Lehrbuch mit mehr Vergn gen gelesen In Verst ndlichkeit Didaktik und in den Bez gen zur Chemie im Alltag unschlagbar Prof i R Dr W Kl ui, Universit t D sseldorf...

Title : Allgemeine und Anorganische Chemie
Author :
Rating :
ISBN : 9783662450666
ISBN13 : 978-3662450666
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Springer Spektrum Auflage 3., vollst ndig berarbeitete Aufl 2016 20 Dezember 2016
Number of Pages : 260 Pages
File Size : 766 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Allgemeine und Anorganische Chemie Reviews

  • Juliane
    2019-05-14 07:34

    Während meines Chemiestudiums habe ich für AC neben dem Binnewies auch mit dem Riedel, Housecroft und Hollemann Wieberg gearbeitet. Der Binnewies gefällt mir, für meine Zwecke (Master of Education Chemie) am besten, weil:- tausend Mal bessere Erklärung der Sachverhalte und ausführlicher als im Riedel- einfachere Beschreibung als im Hollemann Wieberg- übersichtlicherer Aufbau als im Housecroft.Ich würde ihn immer wieder kaufen. Für die Zukunft wird er mir als übersichtliches und sehr gut versprachlichtes Nachschlagewerk dienen..Klar, wenn es um irgendwelche Spezialthemen geht, findet man im Hollemann Wieberg alles. Doch gerade für Zusammenhänge und den großen Überblick in der AC, besonders für die Master-Abschlussprüfung, finde ich den Binnewies super!!

  • Renate Koerble
    2019-05-20 09:03

    Die dritte Auflage des fast eintausend Seiten schweren Lehrbuchs der Allgemeinen und Anorganischen Chemie in Federführung vom Hannoveraner Professor Michael Binnewies lässt keine Wünsche offen. Es ist ein souveränes Grundlagenwerk, das für ein ganzes Studium und anschließendes Arbeitsleben im akademischen Rahmen ausreichend ist.Vor allen Dingen Studenten bekommen ein adressatengerechtes Lehrbuch an die Hand, was sich bereits im ersten Kapitel zeigt, in dem allgemeine Regeln, Normen, Größe und Einheiten zum Thema ausführlich erklärt werden. Nicht dass man von diesem Wissen nicht ausgehen könnte, aber es wohltuend zu sehen, wie behutsam und ausführlich die Thematik dargereicht wird. Das gilt im Besonderen auch für die vierundzwanzig Kapitel, die alle nur denkbaren Fragestellungen zum Thema Chemie beantworten, seien es Bindungen, Oxidationen, Säuren und Basen, die einzelnen Elemente und ihre Gruppen oder auch Komplexreaktionen. Das Schöne: die Kapitel sind nicht nur reiner Frontalunterricht, sondern begeistern mit einer historischen Einführung in das jeweilige Feld, mit gut abgesetzten Tabellen und Darstellungen, mit sehr nachvollziehbaren Praxisbeispielen aus dem menschlichen Alltag (in grau unterlegt) und sinnigen Zusammenfassungen am Seitenrand (in blau). Am Ende der Kapitel gibt es eine kluge Zusammenfassung der wichtigsten Begriffe sowie einige Übungen, um sich selbst zu überzeugen von dem, was man verstanden hat oder nicht.So wie das Buch angefangen hat, so endet es auch: mit einem großen Anhang der wichtigen Grundbegriffen aus Physik und Mathematik, mit einem kompletten Datenteil, einem ausführlichen Glossar und einem riesigen Stichwortverzeichnis. Da findet jeder, was er braucht, wie beispielsweise die komplette Übersicht aller Elemente und ihrer Verbindung der physikalischen Eigenschaften (Schmelzpunkt, Siedepunkt, Dichte etc.).Wir dürfen annehmen, dass sich die Herren Lavoisier, Mendelejew oder Curie freuen würden, wenn sie die grundlegenden Ergebnisse ihrer Pionierarbeiten am Ende so gewürdigt sehen. Die Frage ist: was kann man noch besser machen? Wohl nicht mehr viel, denn von Didaktik, Methodik und Wissensstandrad ist alles vorhanden, was man braucht. Perfektes Lehrbuch für diejenigen, die Chemie wirklich verstehen und lernen wollen.

  • S.A.W.
    2019-04-30 03:42

    Binnewies e.a. bringen in 3. Auflage eine vielgelobte Einführung in die Chemie heraus. Es ist übersichtlich gegliedert und eignet sich für Studenten u interessierte Laien. Zusammenfassungen erleichtern das Lernen des Stoffes. Die Investition in die 1000 Seiten ist gut angelegt.Reaktionsgleichungen: 2H2 + O2 --- 2H20Den Begriff des Atoms prägte Demokrit um 400 v Chr.Thomson bewies 1897, dass sich Atome in Elektronen u Protonen zerlegen lassen. 1932 gelang Chadwick der Nachweis des ungeladenen Neutrons. Die Masse des Protons ist etwa gleich der Masse des Neutrons. Beide sind 2000mal so schwer wie ein Elektron. Ladung von Proton u Elektron sind mit umgekehrtem Vorzeichen identisch. Die Anzahl der Protonen ist die Ordnungszahl oder Kernladungszahl. Isotopen entstehen durch verschiedene Zahlen von Neutronen. Das chemische Verhalten aller Isotope ist gleich, manche physikalische Eigenschaften auf Grund der Masseunterschiede verschieden.Massendefekt. Ein Heliumkern besteht aus 2 Protonen u 2 Neutronen. Die Massezahl ist aber etwas geringer als die 4 Nukleonen. Dies hängt mit der Bindungsenergie der Nukleonen zusammen. Je höher die Ordnungszahl, desto höher die Bindungsenergie, am stärksten ist sie beim Eisen.Zerfallsreihen: Zerfällt ein Isotop radioaktiv, bildet sich meist wieder ein instabiles Isotop, erst am Ende der Reihe entsteht ein stabiles Isotop. Eine Kernspaltung setzt gewaltige Energien frei, weil die Massendefekte der zerfallenen Isotope größer sind als die des Ausgangsmaterials. 1913 schlug Niels Bohr ein Atommodell analog zum Sonnensystem mit Planetenbahnen vor. Dieses bestätigte sich in den Spektrallinien des Wasserstoffs. Fraunhofer entdeckte 1810 dunkle Linien im Sonnenlicht, die dem Helium entsprachen. Damit kann noch heute das Licht ferner Sonnen auf Elemente untersucht werden. Zwischen Wellenlänge lambda u Masse eines Teilchen besteht die Geleichung:Lamda = h m.v (Masse mal Geschwindigkeit)Die Orbitale eines Atoms werden in der Reihenfolge ihrer Energien mit Elektronen mit Energien besetzt. Das schwächste ist das 1s Orbital, es wird als erstes besetzt. Jedes Orbital kann maximal 2 Elektronen aufnehmen. Das Wasserstoff-Atom hat das 1sOrbital besetzt. Führt man ihm Energie zu, kann auch ein höheres Orbital besetzt werden, dann ist das Wasserstoff-Atom in einem angeregten Zustand.Das Periodensystem wurde von Mendeleew geschaffen, musste aber später ergänzt werden. Die Ordnungszahlt (der Anzahl der Protonen) ist das Kriterium für die Einordnung der Elemente. Eine Periode beginnt mit der Besetzung des s-Orbitals einer neuen Hauptquantenzahl durch ein Elektron. Atome einer Elementgruppe haben eine ähnliche Elektronenkonfiguration und damit ähnliche Eigenschaften. Die größten Unterschiede gibt es zwischen dem leichtesten und dem nächstschweren Element einer Gruppe.In den ersten 3 Minuten des Urknalls entstanden H, He, Be, u Li-Atome. Danach hatte sich das Universum soweit abgekühlt, dass Kernverschmelzung nicht mehr möglich war. In größeren Sternen können He- zu Be, C, u O-Kernen verschmelzen. In den meisten Sternen sind O u Ne die Elemente mit der größten Massenzahl. In den größten Sternen bilden sich alle elemente bis zum Eisen. Wenn die Kernfusionsenergie die enormen Anziehungskräfte nicht mehr übersteigt kommt es zum Zusammenbruch innerhalb von Sekunden. Bei diesen Supernovas bilden sich schwere Atomkerne. Es gibt 81 stabile Elemente, die nicht radioaktiv zerfallen.Im Atomkern wechselt eine Schicht Protonen mit einer Schichte Neutronen, so bildet sich die Struktur des Atomkerns.Für Organismen sind 14 Elemente wesentlich. Bertrands Regel besagt, dass es für jedes dieser Elemente ein Optimum, einen Mangel und eine Vergiftung gibt, besonders deutlich ist dies beim Eisen, das für die Blutbildung wesentlich ist, sowohl an Eisenmangel als auch an Eisenvergiftung kann man sterben.Die Anordnung der Atome im Metallgitter kann als eine Anordnung starrer Kugeln betrachtet werden. Es besteht aus ortsfesten Ionen u frei beweglichen Elektronen, die den Strom und auch die Wärme leiten. Erwärmt sich das Metall, sinkt die Leitfähigkeit, da die Ionen in Schwingung versetzt werden und der Spielraum für die Elektronen damit sinkt.Metalle haben hohe Dichte bei wenig ReaktionsfreudigkeitAlkalimetalle haben geringe Dichte und sind reaktionsfreudig – Li, Na, K, RbErdalkalimetalle sind härter u wenig reaktiv u kaum wasserlöslich Be, Mg, CaDie Kohlenstoffgruppe hat nichtmetallische Eigenschaften