Read Die Kraft des Römischen Geistes: Die Vereinigung der Religionen unter Führung Roms für einen "vollendeten" Humanismus. Eine Abrechnung mit der Römischen Religion by Horst Gerlach Online

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Der Autor setzt sich aus der Sicht eines an die Bibel gebundenen Gl ubigen in dieser Studie entschieden mit der Entstellung des Sch pfers durch die R misch Katholische Kirche auseinander Diese Abrechnung mit dem Katholizismus ist aus der Verantwortung vor Jesus Christus als Ergebnis vieler Studienreisen und umfangreicher Recherchen geschrieben worden, um die M chte der Bosheit, welche die Wahrheit verdunkeln, und die Praktiken Roms zur Erlangung der religi s politischen Weltherrschaft zu entlarven Es werden die Herrschaftsgel ste des Papsttums, das sich mit dem Ziel einer katholisch gef hrten Welteinheitsreligion ber das Wort Jesu Christi stellt, und die Irrlehre seines sakramentalen Glaubens schonungslos aufgedeckt.Unsere Zeit braucht auch den apologetischen Diskurs ber die angema te Deutungshoheit Roms ber das Wesen des christlichen Glaubens denn der Knecht macht sich gr er als sein Herr Au erdem von Horst Gerlach im August von Goethe Literaturverlag erschienen Das authentische Leben oder die verzweifelte Suche nach dem Verlorenen Ein Diskurs mit dem integrativen Zeitgeist in der Esoterik, den Religionen und den Philosophien...

Title : Die Kraft des Römischen Geistes: Die Vereinigung der Religionen unter Führung Roms für einen "vollendeten" Humanismus. Eine Abrechnung mit der Römischen Religion
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ISBN : 9783837207200
ISBN13 : 978-3837207200
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : August von Goethe Literaturverlag Auflage 2 Aufl 26 M rz 2010
Number of Pages : 401 Seiten
File Size : 595 KB
Status : Available For Download
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Die Kraft des Römischen Geistes: Die Vereinigung der Religionen unter Führung Roms für einen "vollendeten" Humanismus. Eine Abrechnung mit der Römischen Religion Reviews

  • Frankp4967
    2019-04-10 14:20

    Bücher über die römische Kirche und das Papsttum sind meist spekulativ, polemischer Art.Nicht so verhält es sich mit diesem sehr gut gelungenen Buch von Horst Gerlach.Er versteht es, den Leser herauszufordern über die Römische Religion im Gegensatz zum Original des biblischen Glaubens nachzudenken.Die Hintergründe der Inhalte wie Sakramente, Reliquien- und Heiligenverehrung, Marienanbetung,kosmischer Christus oder speziell die Fatima Madonna werden in ihrer historischen Entstehung gründlich beleuchtet und deren Wirkungsweise anhand von praktischen Beispielen erläutert.Der Vatikan kommt dabei selbst zu Wort und findet sich aber im Abseits des biblischen Originals vor, obwohl er doch nach wie vor behauptet, das letzte Wort über biblische Inhalte zu haben.Obwohl wir alle wissen, daß der Papst nicht unfehlbar ist und auch nicht der Stellvertreter Christi auf Erden sein kann, erstaunt es doch, weshalb das Römische System so viele Menschen beeindrucken kann. Was dahinter steckt lesen wir schon im Buchtitel.Aber der Autor hat das Herz am rechten Fleck und versteht es, die erdrückenden Zusammenhänge mit kraftvoller Sprache darzustellen und erfreut immer wieder mit befreienden Lösungen aus dem Kontext der Heiligen Schrift, aus Gottes inspiriertem Wort.Ferner zeigt uns der Autor die machtpolitischen Zusammenhänge bis in unsere Tage hinein auf oder nimmt sich der Kraftverluste von Papst Johannes Paul II. und Benedikt XVI. an.Das Buch ist ein "Muß" für alle, die noch an der Wahrheit interessiert sind und daran, wie man sie in seinem Lebensraum durchsetzt.

  • gabor SD
    2019-04-21 14:38

    In meinem Arbeitszimmer am Arbeitsplatz hatte ich Ikonen Bilder mit verschiedenen Abbildungen an der Wand angebracht. DieseBilder übten auf mich eine eigenartige Faszination aus. In ihrer Nähe fühlte ich mich wohl und geborgen.Das Buch die Kraft des römischen Geistes von Horst Gerlach gibt Antworten aus dem Neuen Testament in Bezug auf das magischeDenken.Bei einem Besuch im Vatikan in Rom erlebte ich die Macht der Bilder, Statuen, Fresken, usw., eine merkwürdige Kraft gingvon ihnen aus. Männer wie Frauen küssten die Füße von Statuen, im Keller kniete man vor Päpsten und betete sie an.Kein einziges Mal wurde ich im Vatikan darauf aufmerksam gemacht im Neuen Testament zu lesen, nein, es ging um Anbetungund Verehrung von Gegenständen, Bildern , usw.Horst Gerlach macht deutlich, das Neue Testament ist allein der Maßstab um mit Jesus Christus in Kontakt zu kommen. Wer zuJesus Christus will, muss durch den Heiligen Geist zu ihm geführt werden, das ist biblische Weg. Weder Ikonen, noch irgend-welche Bilder können da helfen denn " Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit an-beten." Johannesevangelium 4,24Ab Seite 91 in diesem Buch wird ausführlich auf diese Thematik eingegangen und zur Aufklärung beigetragen.Deshalb ist die Deutungshoheit Roms eine Fälschung des Glaubens, das Neue Testament lehrt etwas anderes.

  • M.B.
    2019-04-19 12:15

    Ich kann mich den anderen Rezensoren eigentlich nur anschliessen, vergebe jedoch statt fünf nur vier Sterne für das Buch aus folgenden Gründen: der Autor benutzt für dieses schon sehr schwierige Thema einen sehr wissenschaftlichen und komplizierten Sprachstil, sodass man die Sätze teilweise mehrmals lesen muss, um sie zu verstehen. Der Autor hat zwar Recht mit dem was er sagt, da er sich strikt an die Lehre der Bibel hält, jedoch orientiert er sich auch sehr an den Persönlichkeiten der Reformation, wie Martin Luther. Über die Reformatoren muss aber gesagt werden, dass diese sich niemals gegen die Heiligung des Sonn(en)tags als angeblich den von Gott zum Zeichen seiner Schöpfung eingesetzten Wochentags ausgesprochen haben. Als wirklich wahrer Christ ist man weiterhin verpflichtet den Sabbat (Zeitraum vom Sonnenuntergang am Freitag bis zum Sonnenuntergang am Samstag) als den wöchentlichen Feiertag zu halten und nicht den Sonntag. Der Autoritätsanspruch der katholischen Kirche kristallisiert sich doch in dem Punkt heraus, dass man den heidnischen Tag der Sonnenanbetung, den Sonntag, zu wöchentlichen Feiertag gemacht hat und das vierte Gebot damit verfälscht hat. Wir wir jedoch wissen, hat Jesus selbst gesagt, dass bis ans Ende der Tage vom dem Gesetzt (10. Gebote) nichts weggenommen oder hinzugefügt werden soll. Der Autor hätte diesen wichtigen Punkt auf jeden Fall auch in seinem Buch behandeln müssen.