Read Die ängstliche Supermacht: Warum Deutschland endlich erwachsen werden muss: Warum Deutschland sich kleiner macht, als es ist by Eric T. Hansen Online

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Seit dem Zweiten Weltkrieg tun die Deutschen, was allgemein erwartet wird Sie sch men sich, f hlen sich benachteiligt und halten sich am liebsten raus, wenn die Gro en miteinander spielen Und merken gar nicht, dass das dem Rest der Welt langsam auf die Nerven geht Denn Deutschland hat gar keinen Grund zum Jammern und Kleinreden Faktisch hat es mehr Einfluss als je zuvor und ist auf dem besten Wege, eine ernstzunehmende Weltmacht zu werden Deutsche k nnen dieses heikle Thema nicht anschneiden Zum Gl ck bin ich Amerikaner Ungek rzte Lesefassung, gelesen vom Autor....

Title : Die ängstliche Supermacht: Warum Deutschland endlich erwachsen werden muss: Warum Deutschland sich kleiner macht, als es ist
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ISBN : 3954711338
ISBN13 : 978-3954711338
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : ABOD Verlag Auflage 1., 17 Mai 2013
Number of Pages : 205 Pages
File Size : 671 KB
Status : Available For Download
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Die ängstliche Supermacht: Warum Deutschland endlich erwachsen werden muss: Warum Deutschland sich kleiner macht, als es ist Reviews

  • Peter
    2019-01-27 22:12

    Zugegeben, nach dem ersten Kapitel hatte ich mir überlegt, das Buch zu zerreißen. Die übliche Propaganda:Türkei in die EU ist für Deutschland gut. Deutschland soll sich in Europa auflösen. Alle werden Englisch sprechen.Ich wollte jedoch nicht den Fehler von Angela Merkel begehen, etwas über ein Buch zu schreiben, das ich nicht gelesen habe. Ganz gelesen, versteht sich. Und es lohnt, Hansens Argumente zumindest zur Kennnis zu nehmen. Er kritisiert einige Dinge hier in Deutschland sehr zu recht und bestätigt aus seinem Blickwinkel Diskussionen, die wir auch selbst führen, aber endlos und umsonst. Dazu gehört die Frage unserer Schulbildung und auch die Kultur- und Medienpolitik sowie die unglaubliche Stellung der Staatskirchen.Wenn Hansen immer und immer wieder betont, Deutschland möge "mehr Verantwortung übernehmen", so erinnert mich das allerdings an das Einreden eines Lehrers auf einen guten, aber introvertierten Schüler, er möge doch mehr "aus sich herauskommen". Wenn Herr Hansen das "Mehr" einer deutschen Verantwortung als eine Art verlängerten Arm der US-Politik verstehen möchte sage ich ihm als Deutscher: Vergiss es! Wir tun sehr gut daran, uns aus kriegerischen Auseinandersetzungen herauszuhalten, und wir sollten uns noch viel mehr heraushalten, ganz gemäß der Ermahnung Otto von Bismarcks: Der Balkan ist der Knochen eines preußischen Grenadiers nicht wert!Sollten wir Hansen aber beim Wort nehmen und das "Mehr" an Verantwortung im Sinne unserer ureigenen Interessen verstehen, so weiß ich nicht, wie lange es dauern wird, bis die USA uns sagen werden: "So war das aber nicht gemeint!" Was, wenn wir gemeinsam mit Frankreich unsere Beziehungen zu Russland so intensiv entwickeln würden, dass die Russen spüren, wir wollen denen nichts Böses, und sie dabei lernen, wie unsere Art von Demokratie funktioniert? Ich habe schon den Eindruck, dass es eine Menge Russen gibt, die die deutsche Rechtssicherheit zu schätzen wissen. Und was würde passieren, wenn wir Deutschen uns die Frage stellen sollten, warum wir eigentlich unsere Euro immer erst in Dollar umtauschen müssen, um russisches Erdöl oder Erdgas zu kaufen?Ich gebe dem Buch vier Punkte, weil ich empfehle, sich mit Hansens Argumenten auseinanderzusetzen und mal darüber nachzudenken, ob es nicht an der Zeit wäre, unsere Angst wegzuwerfen und uns um einen Friedensvertrag mit den Besatzungsmächten zu bemühen.

  • Stefan
    2019-01-21 03:29

    Deutschland war immer technologisch, wirtschaftlich und wissenschaftlich sehr stark. Und solange wir das bleiben, haben unsere europäischen Nachbarn das Nachsehen, welches in mehrere große Kriege oder "kleinere Kriege" mümdete. Seit dem 3. Reich interessiert leider kaum noch jemanden, daß von allen Seiten in "unseren" Wirkungskreis" ein- oder durchmaschiert wurde:- Römer- Hunnen- Schweden- Frankreich (Napoleon)Von daher war und ist die Zusammenführung aller Gruppierungen zu einem Land - nebst Militär - die notwendige Konsequenz.Das Eliten und Banken aus den USA die NSDAP und den Krieg finanziert haben, interessiert jedoch auch keinen mehr! Der Krieg war gewollt und Deutschland wurde "hineingetrieben"...in den I. wie auch in den II. - politisch, wirtschaftlich und auch gesellschaftlich. Diese Kriege, wie auch die Nachfolgenden (Vietnam, Irak, Afghanistan), zeigten und zeigen noch heute, wozu jeder Mensch, egal wie gut und rein, in einem Krieg um Leben und Tod fähig ist.Daher fragt man sich heute zu Recht, wo man heute als Land hin will. Kein Krieg, keine Einmischung in andere Staaten....aber auch keine Einmischung in unsere Kultur und unser Land. DIe Schweiz machte es vor...jedoch hat sich dort auch vieles verändert...die Schweiz wird derzeit in Europa auf eine Art und Weise integriert, die sie ihres "neutralen" Status Stück für Stück beraubt. DIeses Vakuum könnte Deutschland zusammen mit der Schweiz füllen. Dann bliebe jedoch ein Vakuum in Europa und der Nato. Geld zahlen sollen wir, aber Europa führen natürlich nicht. Egal wie "wir" es anstellen...kein europäisches Land will und wird "uns" wirklich lieben. Wir müssen uns jedoch selbst mögen und in den Spiegel schauen können - wir müssen wieder unsere "Seele" als Land wiederfinden.Den Begriff Supermacht sehe ich eher augenzwinkernd, aber es stimmt schon - wir sind ein Land auf Augenhöhe mit Gewicht. Und wenn jemand behauptet, wir wären militärisch unbedeutend, kann man eigentlich nur entgegenen, daß die militärische Stärke Deutschlands gerade in den beiden Weltkriegen für manche Länder sehr vernichtende Resultate nach sich zog und man eigentlich froh sein sollte, daß die Wut, Trauer und der Hass sowie die Verzweiflung bezüglich der Kriege und ihrer Nachwirkungen nie wieder Ausmaße erlangen möge, die auf deutscher Seite einen erneuten exorbitanten Output an Kriegsgerät und die Mobilmachung erstrebenswert werden ließe!Dann doch eher das Schweizer Modell...ich mag jedenfalls den Frieden...er ist so..."friedlich"...Wirklicher Weltfrieden! Das muß das Ziel sein. Und Deutschland hat die historische Chance, sich hinzustellen und zu sagen: Nö! Wir schicken keine Soldaten in die Welt! Aber Ärzte, THW und zivile Hilfstechnik...wir bauen "WIRKLICH" Brunnen u. Schulen!!! Wie sagte einst Martin Luther King: "I have a dream..."Denn:Auch ein Gedenkstein an die Toten "Helden" ist vergänglich...Erinnern wir uns noch der Toten gegen die Römer, die Schweden, die Franzosen, usw?....nicht als Volk! Und das betrifft jedes Land und jeden Krieg auf der gesamten Welt. Weil manche nicht einmal mehr wissen, daß es diese Konflikte gab! Und dafür wollen einige sterben? Für einen schmerzvollen Tod, an den sich irgendwann niemand mehr erinnert? Der in 100 Jahren soagr sinnlos sein wird, weil das Land oder die politische Situation "Geschichte" ist?Und wer Kriegsgelüste hat, dem empfehle ich Folgendes um sich zu besinnen ;-)- Mutter Courage zu lesen- Marlene Dietrich - Sag mir, wo die Blumen sind zu hören- Vielleicht noch "Amazing Graze" in epischer Form mit Dudelsäcken sprich Bag Pipes zu hören

  • Petya Mancheva
    2019-02-14 00:25

    Herr Hansen hat einen "Satire"-Stil und das mag etwas übertrieben und herausfordernd wirken, aber ich finde es ist klasse! Warum? Es gelingt ihm ein sehr autentisches und objektives Bild von dem heutigen Deutschland zu zeichnen, so wie Sie es sonst kaum finden.Er ist mutig genug, nicht immer politisch korrekt bleiben zu wollen. Das macht das Ganze köstlich.Und OK. Vieles ist ein Rückschlag auf die ständige USA-Kritiklust in Deutschland, aber daraus kommen gute Erkenntnise.Und ein sehr bildhafter Ausdruck, der darüber hinaus den Nagel auf den Kopf trifft.SUPER!

  • mjs2342
    2019-02-09 03:17

    Eric T. Hansen vermittelt auf die Ihm eigene Art den deutschen Lesern eine Einsicht in ihr eigenes Land, die sie sonst nirgendwo so vermittelt bekommen. Er legt schonungslos, aber immer mit Humor, die Fehleinschätzungen der Deutschen über ihr eigenes Land bloß. Er vermittelt Einsichten, die man sonst nirgendwo bekommen kann. Da braucht es schon einen Amerikaner, der die Deutschen sehr gut kennt, um dies zu schaffen. Die Vormachtstellung der Deutschen in Europa wird beleuchtet genauso wie der große Einfluß Deutschlands über Europa hinaus. Und wieviel Angst die Deutschen haben, sich dies selbst einzugestehen. Absolut lesenswert.

  • explorerman01
    2019-02-02 02:10

    Ja wir Deutschen, Neid, Nichts Gönnen und German Angst. Eine ungute Mischung. Wir müssen noch viel Lernen. Vielleicht von den Skandinaviern, die höchsten Steuersätze, volle Transparenz, aber fühlen sich am Glücklichsten.