Read War of Honor (Honor Harrington Book 10) (English Edition) by David Weber Online

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NO ONE WANTED ANOTHER WARThomas Theisman didn t After risking his life and a fresh round of civil war to overthrow the Committee of Public Safety s reign of terror and restore the Republic of Haven s ancient Constitution, an interstellar war was the last thing he wanted.Baron High Ridge didn t The Prime Minister of Manticore was perfectly happy with the war he had No one was shooting anyone else at the moment, and as long as he could spin out negotiations on the formal treaty of peace, his government could continue to milk all those hostilities only tax measures for their own partisan projects.His Imperial Majesty Gustav didn t Now that the fighting between the Star Kingdom and the Havenites had ended, the Andermani Emperor had his own plans for Silesia, and he was confident he could achieve them without a war of his own.Protector Benjamin didn t His people had made too deep a commitment to the Manticoran Alliance, in blood as well as treasure, for him to want to risk seeing it all thrown away.And Honor Harrington certainly didn t The Salamander had seen the inside of too many furnaces already, knew too much about how much war cost.Unfortunately, what they wanted didn t matter.At the publisher s request, this title is sold without DRM DRM Rights Management....

Title : War of Honor (Honor Harrington Book 10) (English Edition)
Author :
Rating :
ISBN : B00AP91YH4
ISBN13 : -
Format Type : E-Book
Language : Englisch
Publisher : Baen Books Auflage 1 1 Oktober 2002
Number of Pages : 467 Pages
File Size : 890 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

War of Honor (Honor Harrington Book 10) (English Edition) Reviews

  • Amazon Customer
    2018-11-23 16:58

    If a comparison of a story in a series fits, then it reminds me of intermediary stories between major conflicts or events. The book does it better than intermediary parts like e.g. "The Empire strikes back" or "Mass Effect 2". All have in common, that some important, but less spectacular events occur, at least in the terms of open warfare. Slight SPOILER ALERT:This story presents the diplomatic struggles and how domestic political ambitions and interests of individuals lead to devastating international results. This is well made and very plausible, probably suitable for the classroom even. At the same time readers craving for battle action may feel a bit bored during portions of the book.

  • Batman
    2018-11-28 15:19

    Abwicklung OK-Objekt einwandfrei, Verpackung adequat, Liefgerung pünktlich. Nachkauf weil ich den Hardcover in der Badewanne hab fallenlassen aber nach wie vor yup, auf das Taschenbuch zu warten wär cleverer gewesen. Definitiv eins der schwächeren Bücher der Serie.

  • unput
    2018-11-28 09:57

    Dieses Mal verlangt David Weber seinen Lesern eine enorme Portion Selbstdiziplin und Geduld ab. Nur zu gern würde man die vielen Informationen zu den "Friedensverhandlungen" zwischen Manticore und Haven gegen die gewohnte Action eintauschen, doch nach und nach erschließt sich dem Geduldigen durch die Unmenge an Informationen ein politisches Gebilde, das den Leser zuerst zu interessieren und später sogar zu fesseln weiß. Ganz besonders, wenn Webers Schilderungen über die Unfähigkeit und Korrumpierbarkeit der politischen Akteure ihre Parallelen im richtigen Leben finden...Gegen Ende wird die Handlung dann endlich tempo- und actionreicher und macht gespannt auf die Fortsetzung. Ein besonderer Bonus ist die beigefügte CD-ROM. Ein Fund für jeden, der auch unterwegs auf Honor Harrington nicht verzichten möchte und die Romane nun auf dem Laptop oder Pocket-PC genießen kann.

  • Neversan
    2018-11-19 16:59

    Leider gleicht die Quantität die recht niedrige inhaltliche Qualität kaum aus: Die Story, wie auch das Verhalten der Charaktere sind simpel gestrickt und oft wenig glaubwürdig. Man merkt leider, dass an mehreren Stellen bis an den Rand der Glaubwürdigkeit "gebogen" wurde, um der Serie neuen Schwung zu geben.Kurz zum Inhalt: Die neue Regierung Manticores zögert nun schon mehrere Jahre einen Friedensvertrag mit der Republik Haven hinaus. Denn mit dem Kriegszustand sind viele Sonderrechte verbunden. Und diese Macht, insbesondere das Aufkommen der Kriegssteuern, will man nicht aufgeben. Noch besser, um die Gelder für politische Hätschelprojekte einsetzen zu können, geht man dazu über, alle Flottenbauten auszusetzen und sogar viele der bestehenden Schiffe einzumotten. Haven dagegen ist während der Zeit nicht untätig geblieben und hat im Geheimen aufgerüstet. Die neue Regierung will zwar keinen Krieg, aber ist bereit, den lange ausstehenden Friedenvertrag notfalls mit Waffengewalt zu erzwingen (?!).Hierzu gebe man noch eine Handvoll Kriegstreiber in hohen Positionen und eine Prise an gefälschten Informationen und - voila - haben wir eine Handlung.Natürlich ist das Buch keine Katastrophe. Aber verglichen mit den anderen der Serie klar im unteren Drittel. Schwarz-weiss-Malerei prägt das Geschehen. Die Guten sind moralisch unangreifbar und kompetent - besonders schmerzhaft ist das leider bei unserer Titelheldin HH diesmal wieder zu merken - und die Bösen - vor allem die neue Regierung - bis hin zur Unglaubwürdigkeit inkompetent.Dazu kommen leider die langweiligsten Flottengefechte bisher. Flotten stossen aufeinander, leeren die Raketenmagazine, einer überlebt! Und das habe ich bisher bei keinem der zehn Vorgänger bemerkt.Keine neuen Einfälle, keine neuen Waffensysteme, keine neuen Welten oder wesentliche neue Charaktere. Am "glaubwürdigsten" fand ich die Art, wie endlich die Beziehung von Honor zu White Haven vorwärts gebracht wurde. Am interessantesten sind noch die Nebenentwicklungen: Die Politik des Anderman-Imperiums, Erewhons und die Entdeckung eines neuen Wurmlochknotens mit all seinen Konsequenzen.Für Fans der Serie ist WoH natürlich Pflichtlektüre. Es ist auch kein "schlechtes" Buch. Aber für die HH-Serie ist eben auch "mittelmässig" ein Fluch, der auf diesen Band leider passt.

  • None
    2018-11-20 11:01

    Doch, es gibt schon Dialogromane, die man mit Gewinn lesen kann. Aber die stammen nicht von einem David Weber. Weber schreibt flüssig, aber größtenteils überflüssig. Diesmal muß man sich gleich durch einige hundert Seiten Geschwafel kämpfen, bevor irgendetwas Relevantes passiert. Jedes Kapitel das gleiche Schema: A sitzt im Büro und hört, dass B gleich zu Besuch kommt. A denkt ein paar Dutzend Seiten darüber nach, was ihm B gleich erzählen wird. Dann kommt B und erzählt es über ein paar Dutzend Seiten. Vorher unterhält man sich vielleicht noch eine Seite darüber, wie hungrig man ist und dass man vor dem Abendessen noch ein paar Schnittchen braucht. Dann wird noch einmal das Gespräch durchgedacht. Dann das nächste Kapitel. Die Feinheiten der intergalaktischen Politik mit ihrer merkwürdig ans 18. Jahrhundert angelehnten Struktur könnte man wahrlich knapper und prägnanter schildern. Dazu sind sich die Charaktere alle so ähnlich, reden auch alle gleich, dass man bald den Überblick verliert, wer da eigentlich mit und gegen wen agiert.Honor Harringtons "Abenteuer" erinnern mehr und mehr an einen Angelique-Roman mit unglaublich verklemmten erotischen Eskapaden. Insofern peilt Weber anscheinend eine ganz neue Zielgruppe an. Seinen alten Fans dürfte bald die Kondition ausgehen.