Read Leider hat Lukas schon wieder … by Niki Glattauer Online

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Lukas ist nach seinem Ski Unfall zurck in der Schule, und es geht Schlag aufSchlag Zuerst wird er aus heiterem Himmel zum Klassensprecher gewhlt Bine Unser Sohn Noch dazu einstimmig Super Bine, das kann nur eine Falle sein Sabine Gruber sieht rot, als sie aufgefordert wird, das Werkstck ihres Sohnes, einen Topflappen, fertig zu nhen Siehst du, Walter, das ist Schule eine Handarbeitslehrerin, die davon ausgeht, dass Mtter Nhmaschinen besitzen Vater Gruber erblasst, als er bei einem Spaziergang im Park in Lukas Freund Niko den Kopf einer Handyruber Bande ausmacht Und dann findet er in Lukas Schultasche auch noch einen heien Liebesbrief an seinen Sohn, offensichtlich verfasst von einem Mitschler Bine, kann es sein, dass Lukas schwul ist Na und Conchita Wurst ist auch schwul Und Nix und Wer hat mehr Erfolg die Wurst oder du Und dann tust du als Vater manchmal Sachen, von denen du nie gedacht httest, dass du sie je tun wrdest Ich lass mir von meinem bald 14 jhrigen Sohn die Schultasche insWohnzimmer bringen und auf dem Tisch ausleeren...

Title : Leider hat Lukas schon wieder …
Author :
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ISBN : B014KP3RD2
ISBN13 : -
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Verlag Kremayr Auflage 1 28 August 2015
Number of Pages : 367 Pages
File Size : 880 KB
Status : Available For Download
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Leider hat Lukas schon wieder … Reviews

  • Amazon Kunde
    2018-12-07 18:31

    Der Titel lässt eine Satire auf das Schulwesen erahnen. Es stellt sich aber heraus, dass die Lektüre weniger unterhaltsam ist, als man erwartet, weil vieles manchen Gepflogenheiten in Schulen entspricht, auch wenn man das nicht gut heißen würde (z. B. Benachrichtigung im Mitteilungsheft wegen unbedeutender Vorfälle). Andererseits zieht sich die Story in die Länge ohne wirkliche Höhepunkte zu haben, sodass das Lesen bald eher langweilig wird. Die Kritik an schulischen Missständen ist nicht ausreichend klar formuliert und es werden auch keine Möglichkeiten zur Abhilfe gezeigt.

  • DI (FH) Christina Eckerstorfer
    2018-11-29 17:28

    Das Buch ist- wie erwartet- sehr lustig und gut geschrieben. Ich habe es an einem Abend ausgelesen, da es so fesselnd ist. Ich finde es ist sogar besser als der erste Teil!

  • Lisa Zerbi
    2018-11-24 19:24

    Ein wirklich witziges Buch, das es wert ist gelesen zu werden.Der Autor ist als Lehrkraft mitten drin im Geschehen.

  • kwh54
    2018-11-30 15:18

    Lehrer aber auch nicht, Eltern sowieso. Und weil es keiner leicht hat, versucht man einander das Leben nicht zu schwer zu machen, was aber auch nicht immer ganz leicht ist. Es ist allerdings sehr amüsant zu lesen, so wie Niki Glattauer das geschrieben hat. :)

  • Hans
    2018-11-16 20:24

    Sehr amüsant, läßt tief in den Alltag von Muttern und hier Vätern blicken.Habe es quasi im Rekord tempo verschlungen.

  • sommerlese
    2018-12-05 16:28

    Der freiberufliche Walter Gruber und seine familienernährende Frau Sabine haben mal wieder Probleme mit den Leistungen ihrer pubertären 13jährigen Sohnes Lukas. Walter kommuniziert über das Mitteilungsheft seines Sohnes mit den Lehrern und dem Direktor. Lukas hatte einen Skiunfall und leider die freie Zeit der Genesung nicht zum Aufarbeiten von Defiziten genutzt. Außerdem bekommt er heiße Liebesbriefe von seinem Mitschüler Andi. Vater Gruber ist alarmiert.Als Deutsche ist mir das österreichische Schulsystem nicht bekannt und so waren einige der hier verwendeten Abkürzungen und Fachbegriffe mir nicht geläufig. Mit Klasse 3 ist die entsprechende 7. Klassenstufe im deutschen System gemeint. In der Leserunde gab es hier lobenswerte Informationen. So erfuhr ich, dass ein österreichischer Schüler ein Mitteilungsheft zu führen hat, das Eltern und Lehrer gleichermaßen nutzen können.Ungewohnt waren für mich auch die eigentlich unnötigen Titel und Anreden wie beim Hofrat Doktordoktor. Auch einige Phrasen waren mir fremd, sowie absichtlich eingebaute Fehler im Wortschatz der Lehrer, die mich immer im Lesefluss störten, dann aber belustigten.In diesem Buch geht es um einige Tücken des Schulalltags, die Eltern häufig kennen. Wir tauchen ein in eine österreichische Familie, deren Sohn Lukas durch seine Pubertät nicht gerade ein Leistungsträger seiner Klasse ist. Er ist leicht übergewichtig, hasst Sport und liebt Leberkäsesemmeln. Außerdem steht er in einigen Fächern auf der Kippe und sollte jetzt Gas geben, wenn er versetzt werden will.Lukas befindet sich in einer pubertären Phase, dadurch wird es den Eltern zunehmend schwerer, mit ihm zu reden.Allerdings gelingt es Lukas, über sein Verhalten nachzudenken, sein Eßverhalten zu überdenken und sportliche Einsätze wieder mitzumachen. Am Ende kommt er auch mit seinen Eltern wieder besser klar und das ist doch schon mal ein Ansatz, der sich sehen lassen kann. Das jedes Elternpaar über die Probleme ihrer Kinder in der Schule an ihre harmonischen Grenzen stösst, wird hier nur zu deutlich gezeigt. Allerdings verstehe ich das Ganze eher als eine Art Satire, wenn ich die überspitzt formulierten Briefe deuten soll. Die Schwierigkeiten zwischen den Beteiligten sind schon mehrfach belustigend und mit Witz auf die satirische Spitze getrieben. Es gibt viele Szenen, die man wirklich geniesst. Doch im Ganzen war mir die gesamte Korrespondenz doch zuviel des Guten.Sprache und Schreibstil sind einfach, unterhaltsam satirisch und ein wenig bissig. Einige Fehler sollen wohl einen realistischen Eindruck von Briefkorrespondenz erwecken.Die Illustrationen unterstreichen den Schulcharakter des Buches, sie wirken sehr einfach und ein wenig wie ein Komik, zeigen aber die jeweilige Stimmung überaus deutlich und die Mimik passt auch gut.Wer wissen will, warum Topflappen für Eltern von Schulkindern zu einer nervlichen Zerreißprobe führen können oder was ein typisches Kind mit Immatrikulationshintergrund ist, dem schlage ich dieses Buch als Lektüre vor.

  • Fuechslein
    2018-11-25 16:21

    Ein satirisches Buch über den österreichischen Schulalltag am Beispiel von Familie Gruber. Die Eltern: Walter (Hausmann und Schriftsteller) und Sabine (Architektin) versuchen ihre Kinder Lukas (13) und Laura (10?) täglich neu zu motivieren, Spaß an der Schule zu haben. Lehrer und Eltern, manchmal auch Schüler, kommunizieren über ein sogenanntes Mitteilungsheft. Das hat es in sich. Da geht es um überlebenswichtige Dinge wie das Absteppen eines Topflappens oder HÜ-Blätter. Und natürlich um Referate, verhauenen Klassenarbeiten, Teilnahme an Projektwochen ... Beim Lesen kamen Erinnerungen an meine eigene Schulzeit wieder hoch. Schon damals war das Mitteilungsheft ein Machtinstruments der Erwachsenen, denen wir Kinder uns hilflos ausgeliefert sahen.Das Buch lebt größtenteils vom abgedruckten Schriftverkehr. Die Eintragungen im Mitteilungsheft werden ergänzt durch E-Mails und private Aufzeichnungen Walters. Auch Dialoge werden des öfteren wiedergegeben, allerdings in der sehr anstrengend zu lesenden Form mit Anstrich vor der Zeile und ohne Kennzeichnung, wer was sagt oder, noch schlimmer, gerade schweigt. Diese Dialoge und das ständige Herumreiten von Lehrern und Eltern auf den selben Themen führte dazu, dass meine Leselust im Laufe des Buches etwas nachließ. Zum Glück gab es noch ein paar spannende Fragen, die wirklich erst ganz zum Schluss aufgeklärt wurden und so zum Weiterlesen motivierten. Offen blieb u.a. ob Frau Söller schwanger ist, was es mit Sabines Praktikantin auf sich hat und ob Walter und Sabine noch Sex miteinander haben.Für Nicht-Österreicher ist es nicht immer einfach, das Schulsystem zu verstehen, nachdem ein 13-jähriger in der NMS (Neue Mittel-Schule) in die 3. Klasse geht, wo KEL-Gespräche stattfinden, und es Einser statt Eins heißt usw. Vermisst habe ich einen Anhang mit Worterklärungen ebenso wie ein Inhaltsverzeichnis mit Kapitelübersicht. Witzig fand ich solche Wortschöpfungen wie "Kinder mit Immatrikulationshintergrund" oder "Monokussion".Alles in allem ein unterhaltsames Büchlein für alle, denen die Mitteilungshefte ihrer eigenen schulpflichtigen Kinder nicht genügen oder die ihre Erinnerungen an die eigene Schulzeit bisher erfolgreich verdrängt haben. Ich gebe 4****