Read Der Alphabetmörder by Lars Schütz Online

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Er qult Er mordet Buchstabe fr Buchstabe.Jan Grall und Rabea Wyler, Profiler beim LKA, bernehmen einen ganz besonders grausamen Fall In einem Wildpark wurde ein Mann mit zersplitterter Schdeldecke gefunden Wenig spter stoen die Ermittler auf zwei weitere Leichen, beide aufs Brutalste verstmmelt Allen Opfern wurden Buchstaben unter die Haut ttowiert ein A, ein B, ein C Und das ist erst der Anfang Mit der Post erhalten Grall und Wyler eine perfide Botschaft einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben Ist das Opfer noch am Leben Als Gralls Hotelzimmer mit einem Z markiert wird, beginnt endgltig der Wettlauf gegen die Zeit....

Title : Der Alphabetmörder
Author :
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ISBN : B077K6SN92
ISBN13 : -
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Ullstein eBooks Auflage 2 8 Juni 2018
Number of Pages : 576 Pages
File Size : 985 KB
Status : Available For Download
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Der Alphabetmörder Reviews

  • Venice
    2018-10-26 00:59

    In einem beschaulichen Örtchen im Westerwald wird eine Leiche gefunden mit einem eingeritzten Buchstaben. Jan Grall und seine schweizerischen Assistentin, Rabea Wyler sind Fallanalytiker beim LKA und werden zur Hilfe gerufen. Ausgerechnet in der Heimatgemeinde von Jan gibt es offenbar einen Serienmörder. In kürzester Zeit gibt es immer mehr Leichenfunde mit eingeritzten Buchstaben. Der Mörder will wohl das Alphabet vollenden. Jan muss sich seiner Vergangenheit stellen und auch Rabea hat ein Päckchen zu tragen.Am Anfang steht noch die Ermittlungsarbeit der örtlichen Polizei im Vordergrund während die beiden Fallanalytiker eher im Hintergrund bleiben und kaum etwas zur Aufklärung beitragen. Zum Ende hin kommt Schwung in die Geschichte und Jan Grall erkennt den wahren Mörder ausgerechnet in seiner Verwandtschaft. Dann rasten die Puzzlestücke plötzlich wie von selbst in die richtige Reihenfolge.Das Ende wird gut und schlüssig aufgeklärt. Der Schreibstil ist lebendig, die Personen gut dargestellt und der Spannungsbogen ist hoch. Dennoch erschien mir das Buch etwas abstrakt. Dennoch freue ich mich auf einen weiteren Band mit den beiden Fallanalytikern.

  • c-bird
    2018-10-25 03:59

    In einem Wisentgehege im Westerwald wird eine übel zugerichtete Leiche gefunden. Erst auf den zweiten Blick ist zu erkennen, dass ein „A“ in die Brust tätowiert wurde. Bald darauf findet sich ein zweites Opfer, ebenfalls auf brutale Weise ermordet, tätowiert mit einem „B“. Und auch Opfer „C“ lässt nicht lange auf sich warten. Ein Mörder, der sich durchs Alphabet mordet? Die beiden Fallanalytiker Jan Grall und seine Assistentin Rabea Wyler haben alle Hände voll zu tun, um den Serienmörder zu stoppen.Lars Schütz legt mit “Der Alphabetmörder“ sein Thrillerdebüt vor. Und dieses Buch hat Klasse! Der Autor hat mit Jan Grall und Rabea Wyler ein sympathisches Ermittlerduo geschaffen. Die beiden Fallanalytiker haben jeweils ihr eigenes Kindheitstrauma und gerade Jan hat schwer mit seinen Dämonen zu kämpfen. Jahrelang war er nicht in seiner Heimat, dem Westerwald und nun führt ihn dieser Fall genau hier her. Ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit lastet auf seinen Schultern. Als dann noch in seinem Hotelzimmer ein „Z“ gefunden wird, begreift Jan, dass er das Finale der grausamen Mordserie bilden soll.Insgesamt ist das Buch sehr spannend geschrieben und die Kapitel sind angenehm kurz. Die Spannung hält sich auch bis zum Schluss, denn das Ende war für mich nicht vorhersehbar. Super konstruiert, ein toller Plot.Den Namen Lars Schütz sollte man sich unbedingt merken, ich hoffe das Buch war der Auftakt zu einer ganzen Serie.

  • Schmöker Uschi
    2018-10-31 01:41

    Ein rasanter und spannungsgeladener Thriller,verpackt mit vielen Personen und etlichen Wendungen. Jan und Rabea sind Fallanalytiker und jeder auf seine Weise interessant und sie harmonieren perfekt. Die Story wirkt nicht zu düster und ernst. Denn etwas Humor steckt auch mit in den Seiten. Na klar ist das Ende leicht konstruiert,aber mein Gott,es ist ein Thriller. Mich hat das Buch gut unterhalten,nur das zählt. Den Autor behalte ich im Auge.... zwinker * und hoffe auf eine Fortsetzung. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und tolle 4 Sterne.

  • Sabrina
    2018-10-22 23:41

    Jan und Rabea sind Fallanalytiker des LKA Rheinland-Pfalz und werden für einen sehr brisanten Fall in den Westerwald beordert. Gerade für Jan, der aus der Region stammt und vor Jahren regelrecht geflohen ist, ist die Situation schwierig. Die Mordserie fordert alle Ermittler, falsche Fährten wurden vom Täter gelegt und die Schlinge zieht sich immer weiter zu.Das Buch lädt zum Miträtseln kann und ich wurde an mancher Stelle überrascht, anderes hatte ich erahnt, aber so ganz sicher konnte ich mir nicht sein und auch was das Motiv betraft, tappte ich im Dunklen. Blieb nur das Weiterlesen. Auch wenn ich manches ganz richtig erraten habe, tat das der Geschichte keinen Abbruch. Die Geschichte ist spannend, die Hintergründe haben mich überzeugt und das Ermittlerteam war unterhaltsam. Jans und Rabeas Überlegungen sind auch für Laien nachvollziehbar dargestellt und logisch.Die Geschichte ist für Zartbesaitete stellenweise sicher etwas zu blutig – Opfer A wird beispielsweise in einem Tiergehege gefunden… - aber zu brutal ist es an sich nicht. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, leicht zu lesen und man möchte das Buch nicht mehr aus den Händen legen.Vor diesem Buch hatte ich eine hartnäckige Leseflaute – mit diesem Buch fand sie ein Ende und ich hatte das Buch daher binnen eines Tages durch. Nicht nur deshalb empfehle ich das Buch sehr gerne weiter.Ein Thriller, der überhaupt nicht wie ein Debüt wirkt; von einem Autor, von dem ich hoffe bald noch mehr lesen zu können.

  • Mark Tapley
    2018-11-02 00:51

    Die beiden Fallanalytiker Jan Grall und Rabea Wyler untersuchen Morde, bei denen den Opfern Buchstaben auf die Haut tätowiert wurden. Als Ausgangslage klingt dies schon einmal vielversprechend und weckt die Neugierde des Lesers. Auch die Sprache ist so gehalten, dass sich das Buch flüssig lesen lässt. Ein klassischer Unterhaltungsroman für den Nachttisch.Jedoch vermisste ich beim Lesen die Atmosphäre. Dem Autor gelingt es nicht einen Sog zu entwickeln, der den Leser richtig in seinen Bann zieht. Das liegt einerseits an den flachen Charakteren und andererseits an der völligen Beliebigkeit des Schauplatzes der Handlung. Ein bisschen mehr Lokalkolorit hätte dem Buch sicher nicht geschadet. Die beiden Fallanalytiker sind ohne wirkliche Tiefe und werden nicht in Erinnerung bleiben.Die Handlung ist einigermassen spannend aber weit weg von einem Page Turner.So verbleibt als einziger Antreiber zum Weiterlesen die Auflösung der Mordfälle und dies ist einfach zu wenig, um das Buch lensenswert zu machen.