Read Tod am Kap – Captain Pieter Strauss ermittelt (Strauss Mysteries 1) by Joyce Summer Online

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Wie kann ich machen, dass es aufhrt, groe Mutter Du musst den Feuergeist finden, Jongetjieskind.Und wie kann ich ihn finden Du wirst die Zeichen richtig deuten.Was mache ich, wenn ich ihn gefunden habe Du wirst machen, dass er aufhrt zu tanzen.Drckende Hitze liegt ber Sdafrika und das Wasser wird knapp Eine brutale Mordserie erschttert das Kap der Guten Hoffnung Captain Pieter Strauss von der Kapstdter Spezialeinheit der Valke versucht, den Mrder zu fassen Was treibt den Tter an Ist es alter Aberglaube und er hofft, die Regenknigin durch seine Morde zu wecken Oder steckt etwas ganz anderes dahinter Pieter wird mit seinem alten Freund Nick Aquilina in einen Strudel gezogen, der sie bis tief in die erbarmungslose Welt der Townships treibt und in die Machenschaften der groen Konzerne verwickelt.Ein Krimi mit einem brandaktuellen Thema Drre und Wassernot in Kapstadt Seit Jahren fllt immer weniger Regen und die Wasserspeicher am Kap sind fast leer Und dennoch pumpem die groen Konzerne das Wasser ab um es in Europa und den USA als Designerwasser teuer zu verkaufen.Vor diesem Hintergrund entwickelt sich ein spannender Thriller, in dem auch alter Aberglaube und die Bandenrivalitten in den Townships eine Rolle spielen....

Title : Tod am Kap – Captain Pieter Strauss ermittelt (Strauss Mysteries 1)
Author :
Rating :
ISBN : B07DG1W2TN
ISBN13 : -
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : -
Number of Pages : 191 Pages
File Size : 690 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Tod am Kap – Captain Pieter Strauss ermittelt (Strauss Mysteries 1) Reviews

  • Ute
    2019-03-04 18:52

    Zum Inhalt:Diesmal entführt die Autorin Joyce Summer uns Leser nicht auf die immergrüne Insel Madeira sondern ans Kap der Guten Hoffnung.Dürre plagt die Bewohner und auch in den Townships brodelt es.Da wird am Kap der Guten Hoffnung, mitten im Nationalpark, die Leiche einer jungen Touristin entdeckt. Ein Fall für Captain Pieter Strauss, von der Kapstädter Spezialeinheit der Valke.Zusammen mit seinem Freund Nick Aquilina versucht er den Mörder zu finden. Und die nächsten Toten lassen nicht lange auf sich warten.Meine Meinung:Wieder hat es die Autorin geschafft, uns eine ganz andere Art von Ermittler zu schenken: den rugbyspielenden, groß gewachsenen Pieter Strauss, der nicht nur Pauline dazu bringt, den ein oder anderen Blick zu riskieren.Mir gefällt, wie man auch hier in das Land und seine Eigenheiten eintauchen kann. Die Szenen in den Townships mit seinen unterschiedlichen Bewohnern sind so bildhaft, dass man sich fast fühlt, als wäre man da.Diesmal gibt es auch ein bisschen was fürs Herz: Pieter bekommt von seiner Vorgesetzten ohne Vorwarnung einen neuen Warrant Officer an die Seite gestellt, Emma Kolisi, deren Anwesenheit ihn das ein oder andere Mal ablenkt.Für mich gab es auch ein Wiedersehen mit Nick Aquilina, den Profiler aus »Malteser Morde«, der Pieter hilft, die Morde aufzuklären.Die Charaktere sind wie immer mit ihren speziellen Eigenheiten wunderbar beschrieben, aber auch das Land kommt nicht zu kurz.Bis kurz vor Schluss hatte ich keine Ahnung, wer denn am Ende der Mörder ist und ob es etwas mit dem alten Aberglauben um die Regenkönigin zu tun hat.Besonders gefallen hat mir der aktuelle Bezug dieses Krimis. Im Moment sind die Nachrichten voll von der Wasserknappheit am Kap und der Ausbeutung der Wasserressourcen durch Europäische Großkonzerne. Da ist die Fantasie der Autorin verdammt nah an der Wirklichkeit. Superspannend mit überraschenden Wendungen.Spanndende Lektüre für einen lauen Sommerabend. Unbedingt zu empfehlen.

  • Amazon Kunde
    2019-03-18 18:02

    Sehr schöner spannender Krimi Am besten hat mir gefallen, dass er am Kap in Südafrika spielt

  • Ascari
    2019-03-05 14:10

    “Tod am Kap” ist mittlerweile das vierte Buch, das ich aus der Feder von Joyce Summer genießen durfte. Alle ihre Bücher haben etwas gemeinsam: Die Autorin erzählt einen spannenden Krimi und nimmt uns dabei mit auf eine (gedankliche) Reise in ein anderes Land.In der Vergangenheit habe ich auf diese Weise Madeira und Malta kennenlernen dürfen, jetzt ist mit Südafrika eine ganz neue Region dran.Der Klappentext:Drückende Hitze liegt über Südafrika und das Wasser wird knapp. Eine brutale Mordserie erschüttert das Kap der Guten Hoffnung. Captain Pieter Strauss von der Kapstädter Spezialeinheit der Valke versucht, den Mörder zu fassen.Was treibt den Täter an? Ist es alter Aberglaube und er hofft, die Regenkönigin durch seine Morde zu wecken? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Pieter wird mit seinem alten Freund Nick Aquilina in einen Strudel gezogen, der sie bis tief in die erbarmungslose Welt der Townships treibt und in die Machenschaften der großen Konzerne verwickelt.Meine Meinung:Wie bei allen ihren Krimis wirft uns Joyce Summer auch dieses Mal wieder unmittelbar in das Geschehen: Eine junge Frau, offensichtlich Touristin, steht im Morgengrauen auf, fährt zum Kap der Guten Hoffnung – und ist kurz darauf tot. Eine der Spuren führt das Ermittlungsteam um Captain Pieter Strauss zu einem französischen Unternehmen namens Chopine, das in Südafrika einen Vertrag mit der Regierung hat, Trinkwasser zu fördern und zu verkaufen.Da das Land unter einer gewaltigen Dürre leidet, führt diese zusätzliche Verknappung der Wasserreserven dazu, dass in den Townships rund um Kapstadt immer wieder die Wasserversorgung abgestellt werden muss. Ein Faktor, der die Spannungen, die in dem Land herrschen, noch zusätzlich anheizt.“Fünfundzwanzig Jahre nach der Aufhebung der Rassentrennung war keine Aussöhnung in Sicht. Im Gegenteil, durch die ‘Affirmative Action’ drehte sich manches in. absurder Weise um. Das Quota-System in der SAPS schrieb vor, dass die Stellen nur mit demographisch geeigneten Kandidaten besetzt wurden. Pieter war daher der einige Weiße im Team.”8 %Kurz darauf taucht eine zweite Leiche auf, die vermuten lässt, dass auch die Gangs aus den Townships in die Angelegenheit verwickelt sein könnten. Mitten in diesem Pulverfass muss sich Captain Pieter Strauss mit der Hilfe seines Profiler-Freundes Nick Aquilina auf die Suche nach einem Täter machen, der offensichtlich ein ausgezeichneter Schütze ist und äußerst umsichtig vorgeht.Wie bereits erwähnt hat die Autorin die Fähigkeit, den Leser sehr tief in ihre Geschichten hineinzuziehen. Dies gelingt ihr in meinen Augen besonders gut bei den Szenen, in denen sie das Leben in den Townships beschreibt. Szenen, die man nicht so einfach vergisst …Wer schon einmal diese Behausungen mit eigenen Augen gesehen hat, wird wissen, was ich meine. Kapstadt hat sich ja mittlerweile für Touristen zu einem sehr beliebten Reiseziel entwickelt, da der Zubringer vom Flughafen zur Stadt aber direkt an den Townships vorbeiführt, ist die Armut nicht zu übersehen.Sehr gut gefallen hat mir auch, dass Joyce viele heimische Namen und Bezeichnungen aus dem Afrikaans in ihren Roman eingearbeitet hat, nicht alle Begriffe haben sich mir erschlossen, aber dafür gibt es Gott sei Dank ein kleines Glossar am Ende. Auch das Nachwort möchte ich empfehlen, da hier die Autorin ein wenig auf ihre Recherchen für das Buch eingeht. Zwar existiert Chopine als Unternehmen nicht, aber die Parallelen zu dem schweizerischen Konzern Nestlé sind unübersehbar.Noch etwas zum Krimi: Wer die Bücher der Autorin kennt, weiß, dass sie gerne Ereignisse aus der Vergangenheit in ihre Geschichten verwebt. Dies ist in diesem Buch nicht der Fall, der Roman spielt ausnahmslos in der Gegenwart. Auch Fans von Pauline und Ben werden dieses Mal wohl ein wenig enttäuscht sein, denn die beiden kommen zwar vor, werden aber ziemlich zu Randfiguren degradiert (was ich doch ein klein bisschen schade fand, weil ich die zwei wirklich lieben gelernt habe).Immerhin blieb für mich dieses Mal die Identität des Mörders im Dunkeln, auch wenn ich recht früh ein Gefühl für das Motiv hatte. Das Ende – und damit die Auflösung – kam für meinen Geschmack allerdings ein wenig überhastet, hier hatte ich das Gefühl, dass die Autorin ganz bewusst einiges in der Luft hängen gelassen hat, vermutlich in Hinblick auf eine Fortsetzung.Mein Fazit:“Tod am Kap” ist im Vergleich zu den früheren Romanen der Autorin deutlich düsterer, das Locker-Leichte der früheren Romane ist hier kaum zu finden. Wer sozialkritische Krimis in fernen Ländern mag, wird auf jeden Fall mit diesem Buch seine Freude haben.